Guselkumab könnte extraintestinale Manifestationen bei Morbus Crohn lindern

Hamburg – Eine gepoolte Analyse der Phase-3-Studien GALAXI 2 und 3 spricht dafür, dass Guselkumab extraintestinale Manifestationen bei Morbus Crohn lindern könnte. Unter dem IL-23p19-Inhibitor klangen bestehende Manifestationen häufiger ab als unter Placebo. Das berichteten Forschende auf dem Kongress Viszeralmedizin 2026 (Abstract KV 058; Zeitschrift für Gastroenterologie 2026, DOI: 10.1055/s-0046-1826523).
Extraintestinale Manifestationen, darunter Gelenk-, Haut- und Augenmanifestationen, treten bei Patientinnen und Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen häufig auf. In GALAXI 2 und 3 wurde Guselkumab bei Patientinnen und Patienten mit moderat bis schwer aktivem Morbus Crohn untersucht.
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