Hinweise auf weniger atopische Dermatitis unter Ziegenmilchnahrung

München – In einer randomisierten Studie war eine Säuglingsnahrung auf Ziegenmilchbasis mit einer geringeren Häufigkeit ärztlich diagnostizierter atopischer Dermatitis (AD) assoziiert, insbesondere bei Kindern mit familiärer Vorbelastung. Die Ergebnisse wurden in Clinical Nutrition veröffentlicht (2026; DOI: 10.1016/j.clnu.2026.106707).
Anlass für die Studie waren frühere Untersuchungen. Diese deuteten darauf hin, dass Unterschiede in der Protein- und Fettzusammensetzung von Ziegen- und Kuhmilch das AD-Risiko beeinflussen könnten.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: