Offenbar kein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko bei Kindern mit atopischer Dermatitis

San Francisco – Kinder mit atopischer Dermatitis (AD) haben selbst bei schweren oder persistierenden Verläufen kein erhöhtes Risiko für frühe Marker kardiovaskulärer Erkrankungen. Das zeigt eine longitudinale Kohortenstudie aus dem Vereinigten Königreich (JAMA Network Open 2026; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2026.2962).
Die Ergebnisse stellen bisherige Annahmen infrage, wonach durch AD bedingte chronische Entzündungsprozesse im Kindesalter das kardiometabolische Risiko im späteren Leben erhöhen könnten. „Frühere Studien haben allerdings die Heterogenität der Krankheitsaktivität und des Schweregrads im Verlauf der Kindheit häufig nicht ausreichend berücksichtigt“, schreiben die Forschenden um Morgan Ye von der University of California in San Francisco.
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