Hirnstimulation bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen – chinesische Studie lässt viele Fragen offen

Shanghai – Ein fünftägiges, exzitatorisch wirkendes, auf den linken primären Motorkortex abzielendes transkranielles Magnetstimulationsprotokoll erhöhte in einer chinesischen multizentrischen randomisiert kontrollierten Studie bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen soziale Kommunikationsfunktionen im Vergleich zur Scheinstimulation.
Die im British Medical Journal (2026; DOI: 10.1136/smj-2025-086295) publizierte Studie steht allerdings wegen zahlreicher methodischer Schwachstellen in der Kritik. 167 Jungen und 33 Mädchen nahmen an der Studie teil. Der Altersmittelwert lag bei 6,5 ± 1,6 (Bereich: [4; 10]) Jahren. Die Kinder hatten eine Autismus-Spektrum-Störung und einen Intelligenzquotienten (IQ) von mindestens 50.
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