Medizin

Höhere Strahlendosis bei Rückfällen nach radikaler Prostatektomie ohne Vorteile

  • Mittwoch, 28. Januar 2026
/Anatomy Insider, stock.adobe.com
/Anatomy Insider, stock.adobe.com

Bern/Berlin – Eine erhöhte Dosis der Strahlentherapie von 70 Gray (Gy) bei einem Wiederansteigen des PSA-Wertes nach radikaler Prostatektomie verbessert das Langzeitergebnis der Therapie nicht. Sie erhöht jedoch das Risiko gastrointestinaler Spätnebenwirkungen, wie eine schweizerisch-deutsche Arbeitsgruppe im Fachmagazin European Urology (2026; DOI: 10.1016/j.eururo.2025.12.020) schreibt. 

Biochemische Rückfälle, also das Ansteigen des PSA-Wertes, nach radikaler Prostatektomie sind nicht selten. Laut der Arbeitsgruppe war bislang unklar, ob eine Dosiseskalation bei der Salvage-Strahlentherapie gegenüber der etablierten Standarddosis einen Vorteil bringt.  

hil

Zum Weiterlesen anmelden

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.

Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Exklusive Inhalte lesen

Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte

Diskutieren Sie mit:

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung