Höhere Strahlendosis bei Rückfällen nach radikaler Prostatektomie ohne Vorteile

Bern/Berlin – Eine erhöhte Dosis der Strahlentherapie von 70 Gray (Gy) bei einem Wiederansteigen des PSA-Wertes nach radikaler Prostatektomie verbessert das Langzeitergebnis der Therapie nicht. Sie erhöht jedoch das Risiko gastrointestinaler Spätnebenwirkungen, wie eine schweizerisch-deutsche Arbeitsgruppe im Fachmagazin European Urology (2026; DOI: 10.1016/j.eururo.2025.12.020) schreibt.
Biochemische Rückfälle, also das Ansteigen des PSA-Wertes, nach radikaler Prostatektomie sind nicht selten. Laut der Arbeitsgruppe war bislang unklar, ob eine Dosiseskalation bei der Salvage-Strahlentherapie gegenüber der etablierten Standarddosis einen Vorteil bringt.
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