Hormontherapie in Wechseljahren offenbar nicht mit erhöhtem Sterberisiko verbunden

Kopenhagen – Eine Hormonersatztherapie (HRT) in den Wechseljahren erhöht laut einer dänischen Studie mit fast 900.000 Frauen das Sterberisiko nicht. Das berichtet eine Arbeitsgruppe des Copenhagen University Hospital Herlev im British Medical Journal (BMJ 2026, DOI: 10.1136/bmj-2025-085998).
Externe Expertinnen weisen aber auf Limitationen der Untersuchung hin. Eine HRT in den Wechseljahren kann helfen, Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Depressionen zu lindern. Ihre Anwendung hat jedoch in den letzten 2 Jahrzehnten vor allem aufgrund von Sicherheitsbedenken stetig abgenommen.
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