HPV-Impfung schützt Frauen auch vor intraepithelialen Neoplasien der Vulva und Vagina

Stockholm – Die Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) könnte Frauen nicht nur vor Gebärmutterhalskrebs, sondern auch vor hochgradigen intraepithelialen Neoplasien der Vulva und Vagina schützen. Darauf deutet eine große populationsbasierte Kohortenstudie aus Schweden hin, die in JAMA Oncology veröffentlicht wurde (2025; DOI: 10.1001/jamaoncol.2025.5511).
In die Analyse gingen Daten von 778.943 Frauen der Geburtsjahrgänge 1985–1998 ein, die zwischen 2006 und 2022 in Schweden lebten. Die Frauen fielen damit unter unterschiedliche Impfprogramme: Frauen der Jahrgänge 1985–1988 konnten sich nur auf eigene Initiative und auf eigene Kosten impfen lassen.
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