HPV-Impfung verhindert auch bei Männern Krebserkrankungen

Nara/Baltimore – Junge Männer, die mit dem neun-valenten Impfstoff gegen das Humane Papillomavirus (HPV) geimpft sind, haben ein geringeres Risiko für eine HPV-assoziierte Krebserkrankung als ungeimpfte Männer. Das berichtet eine japanisch-amerikanische Arbeitsgruppe im Fachmagazin JAMA Oncology (2026, DOI: 10.1001/jamaoncol.2026.0496).
Die Forschenden analysierten internationale Daten von 615.155 gegen HPV geimpften und rund 2,3 Millionen ungeimpften Jungen und Männern im Alter von 9 bis 26 Jahren.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: