Hundeverletzungen gehen häufig mit psychischen Langzeitfolgen einher

Liverpool – Verletzungen durch Hunde haben häufig langfristige psychische Folgen. Einer Analyse von Haftpflichtversicherungsdaten aus England und Wales zufolge entwickelt etwa jeder 7. Betroffene infolge eines Hundeangriffs eine psychische Erkrankung – darunter spezifische Phobien und posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS). Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Injury Prevention publiziert (2026; DOI: 10.1136/ip-2025-045863).
Die Analyse umfasst 816 hundebezogene Vorfälle (Bisse oder andere Verletzungen) mit insgesamt 842 Haftpflichtansprüchen aus dem Zeitraum Januar 2017 bis März 2024. Grundlage waren anonymisierte Daten einer auf Personenschäden spezialisierten Anwaltskanzlei, die sowohl in England als auch Wales tätig ist.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: