Medizin

Huntington: Antisense-Medikament zeigt in klinischer Studie erste Wirkung

  • Mittwoch, 8. Mai 2019
/Swapan, stockadobecom
/Swapan, stockadobecom

London – Intrathekale Injektionen eines Oligonukleotids, das die Messenger-RNA des Huntingtingens bindet und dessen Zerstörung einleitet, hat in einer ersten klinischen Studie bei Patienten mit Huntingtonkrankheit die Konzentration des krankheitsauslösenden Proteins im Liquor vermindert. Die Behandlung hat sich nach den auf der Jahrestagung der American Academy of Neurology in Philadelphia vorgestellten und im New England Journal of Medicine (2019; doi: 10.1056/NEJMoa1900907) publizierten Ergebnissen als sicher erwiesen, sodass bereits mit einer zulassungsrelevanten Phase-3-Studie begonnen wurde.

rme

Zum Weiterlesen anmelden

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.

Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Exklusive Inhalte lesen

Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte

Diskutieren Sie mit:

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung