„Im Versorgungsalltag ist es nicht möglich, ständig Kostenübernahmeanträge zu stellen“
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Berlin – In der Palliativversorgung stehen aus vielen Gründen häufig keine zugelassenen Medikamente zur Verfügung. Als Folge davon werden Arzneimittel verhältnismäßig oft im Off‐Label‐Use eingesetzt.
Über daraus entstehende Herausforderungen sprach die Redaktion des Deutschen Ärzteblattes mit Constanze Rémi, Fachapothekerin für Klinische Pharmazie und Leiterin des Kompetenzzentrums Palliativpharmazie am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU Klinikum).
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