Immunzellen erinnern sich an ihren Aufenthaltsort

Bonn – Makrophagen besitzen offenbar ein molekulares Gedächtnis ihres Umfelds: Ihre Genaktivität verrät auch nach der Isolation noch, aus welchem Nieren- oder Hirnareal sie stammen. Das berichtet eine Arbeitsgruppe vom Universitätsklinikum und der Universität Bonn im Fachmagazin Advanced Science (2026; DOI: 10.1002/advs.202410924).
Die Forschenden verwendeten für ihre Untersuchung verschiedene innovative Methoden, unter anderem die Einzelzell-RNA-Sequenzierung. Mit diesem Verfahren lässt sich die Gesamtheit aller RNA-Moleküle – das Transkriptom – bestimmen, also die Gesamtheit aller Boten-RNA-Manuskripte, die innerhalb einer Zelle zu einer bestimmten Zeit von den Genen produziert werden.
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