Medizin

Immunzellen erinnern sich an ihren Aufenthaltsort

  • Freitag, 20. März 2026
/Kateryna_Kon, stock.adobe.com
/Kateryna_Kon, stock.adobe.com

Bonn – Makrophagen besitzen offenbar ein molekulares Gedächtnis ihres Umfelds: Ihre Genaktivität verrät auch nach der Isolation noch, aus welchem Nieren- oder Hirnareal sie stammen. Das berichtet eine Arbeitsgruppe vom Universitätsklinikum und der Universität Bonn im Fachmagazin Advanced Science (2026; DOI: 10.1002/advs.202410924). 

Die Forschenden verwendeten für ihre Untersuchung verschiedene innovative Methoden, unter anderem die Einzelzell-RNA-Sequenzierung. Mit diesem Verfahren lässt sich die Gesamtheit aller RNA-Moleküle – das Transkriptom – bestimmen, also die Gesamtheit aller Boten-RNA-Manuskripte, die innerhalb einer Zelle zu einer bestimmten Zeit von den Genen produziert werden. 

hil

Zum Weiterlesen anmelden

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.

Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Exklusive Inhalte lesen

Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte

Diskutieren Sie mit:

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung