Jede traumatische Hirnverletzung erhöht Risiko für Arbeitsunfähigkeit

Uppsala – Eine traumatische Hirnverletzung (TBI) erhöht die Wahrscheinlichkeit, bis zu 5 Jahre nach dem Ereignis als arbeitsunfähig eingestuft zu werden – unabhängig vom Schweregrad des Traumas. Das berichtet eine schwedische Arbeitsgruppe im Fachmagazin Neurology (2026; DOI: 10.1212/WNL.0000000000214674).
Für die Studie nutzten die Forschenden schwedische nationale Register, um fast 100.000 Menschen mit TBI zu identifizieren, die in einem Krankenhaus oder in einer spezialisierten ambulanten Einrichtung behandelt wurden, sowie fast eine Million Menschen ohne Hirnverletzungen. Im Rahmen der Studie verglichen sie jeweils eine Person mit einer TBI-Diagnose zwischen 2005 und 2016 mit bis zu 10 passenden Personen ohne TBI.
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