Junge Väter: US-Studie findet erhöhtes Risiko für nicht-natürliche Todesursachen

Chicago – Männer, die Väter werden, haben insgesamt ein geringeres Sterberisiko als andere Männer. Eine Analyse in JAMA Pediatrics (2026; DOI: 10.1001/jamapediatrics.2026.1217) ermittelt jedoch eine ungewöhnlich hohe Zahl von nicht-natürlichen Todesursachen. Diese Sterblichkeit bei Vätern könnte sogar höher sein als die Müttersterblichkeit.
Für die Väter geht die Geburt ihrer Kinder nicht mit gesundheitlichen Risiken einher. Sie sind weder von schweren Blutungen, den Folgen einer Präeklampsie, Wochenbettinfektionen oder Thrombosen/Embolien bedroht. Davon abgesehen scheint das Leben von jungen Vätern jedoch nicht frei von Sorgen und Konflikten zu sein.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: