Kaiserschnitt bei extremen Frühgeburten mit Risiken für Schwangere verbunden

New York – Die verbesserten Überlebenschancen von Frühgeborenen an der Grenze der Lebensfähigkeit haben dazu geführt, dass die Entbindungen immer häufiger als Kaiserschnitt durchgeführt werden. Eine aktuelle Studie weist nun auf die Risiken für die Gesundheit der Mütter hin (JAMA Network Open 2026; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2026.34705).
Da der Uterus bei einer Frühgeburt noch relativ klein ist, wird die Sectio in der Regel über einen Längsschnitt der Gebärmutter durchgeführt. Diese vertikale Uterotomie ist für die Schwangeren mit einem erhöhten Blutverlust und häufigeren postoperativen Infektionen verbunden.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: