„KI ersetzt Ärztinnen und Ärzte nicht – stellt aber besondere Anforderungen an ihre Arbeit“

Leipzig/Kiel – Künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug in die Medizin – auch in die Dermatologie. Bildbasierte Diagnostik, digitale Assistenzsysteme im Praxisalltag und telemedizinische Anwendungen eröffnen neue Möglichkeiten, werfen aber zugleich Fragen nach Qualitätssicherung, ärztlicher Verantwortung und Nutzen für die Versorgung auf.
Über Chancen und Grenzen von KI in der Dermatologie sprach Thyra Bandholz, Vize-Präsidentin des Berufsverbands der Deutschen Dermatologen (BVDD) und Tagungsleitung des Kongresses „Dermatologie kompakt + praxisnah (KoPra)“ 2026, in einem Impulsvortrag im Vorfeld der Tagung.
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