KI-generierte Inhalte können die Gesundheitskommunikation unterstützen

Heidelberg – Von einer Künstlichen Intelligenz (KI) erstellte Grafiken, Videos und Texte können als Social-Media-Inhalte die Krebsprävention unterstützen. Sie müssen dazu aber transparent eingesetzt, fachlich validiert und in eine qualitätsgesicherte institutionelle Kommunikation eingebettet werden.
Das berichtet eine Arbeitsgruppe des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) (European Journal of Cancer 2025; DOI: 10.1016/j.ejca.2025.116114). Für Menschen unter 30 sind Social-Media-Plattformen laut dem Forschungsteam die zentrale Informationsquelle.
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