KI-gestützte Bildgebung kann Basalzellkarzinome in unauffälliger Gesichtshaut aufspüren

Erlangen – Bei Menschen mit erhöhtem Risiko kann ein KI-gestütztes nicht-invasives bildgebendes Verfahren auf der Gesichtshaut Basalzellkarzinome erkennen, bevor sie sichtbar werden. Das zeigt eine Studie des Universitätsklinikums Erlangen (JAMA Dermatology 2026; DOI: 10.1001/jamadermatol.2026.2992).
„Das Basalzellkarzinom ist weltweit die häufigste Form von Hautkrebs. Insbesondere im Gesicht führt sein lokal destruierendes Wachstum zu funktionellen und ästhetischen Beeinträchtigungen. Eine frühe Diagnose ermöglicht weniger invasive Behandlungen“, schreiben die Forschenden um Erstautor Moritz Ronicke.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: