Kopf-Hals-Krebs: Bakterien in Tumor können Wirkung von Checkpoint-Inhibitoren schwächen

Cleveland – Eine häufige bakterielle Besiedlung der Tumore erklärt möglicherweise, warum Kopf-Hals-Krebs selten auf eine Behandlung mit Checkpoint-Inhibitoren anspricht. Die in Nature Cancer (DOI: 10.1038/s43018-025-01068-0 und 10.1038/s43018-025-01067-1) vorgestellten Befunde haben eine Studie veranlasst. Sie untersucht, ob sich Antibiotika günstig auf die Immunität im Tumor auswirken könnten.
Checkpoint-Inhibitoren, die Bremsen im Immunsystem lösen, können bei Kopf-Hals-Tumoren langfristige Remissionen erzielen. Es spricht allerdings nur ein geringer Teil der Betroffenen auf die Behandlung an.
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