Medizin

Künstliche Intelligenz erkennt verdächtige Bereiche im Prostata-MRT ähnlich gut wie Radiologen

  • Mittwoch, 9. Oktober 2019
Mit der Magnetresonanztomographie (MRT) können Ärzte verdächtige Krebsherde aufspüren und mit Hilfe einer Biopsie untersuchen./kravtzov, stock.Adobe.com
Mit der Magnetresonanztomographie (MRT) können Ärzte verdächtige Krebsherde aufspüren und mit Hilfe einer Biopsie untersuchen./kravtzov, stock.Adobe.com

Heidelberg – Bei Verdacht auf Prostatakrebs können Radiologen mit der Magnetresonanz­tomographie (MRT) verdächtige Gewebebereiche identifizieren, die gezielt biopsiert werden sollten. Damit ließe sich die Erkennungsrate von Prostatakrebs deutlich steigern. Voraussetzung dafür ist jedoch eine korrekte Beurteilung der MRT-Bilder. Mit künstlicher Intelligenz (KI) könnte diese Befundung noch verbessert werden, wie eine Studie in Radiology zeigt (2019; doi: 10.1148/radiol.2019190938).

gie

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