Kurze, intensive Sporteinheiten können bei Panikstörungen helfen

São Paulo – Kurze, intermittierende Einheiten intensiver körperlicher Aktivität können – als Form interozeptiver Exposition – bei Panikstörungen helfen. Darauf deutet eine randomisierte Studie aus Brasilien in Frontiers in Psychiatry hin (2026; DOI: 10.3389/fpsyt.2025.1739639).
Interozeptive Expositionsübungen sind ein zentraler Bestandteil der kognitiven Verhaltenstherapie bei Panikstörungen. Dabei werden gefürchtete körperliche Empfindungen wie Herzklopfen, Schwindel oder Atemnot gezielt ausgelöst, um die angstbesetzten Fehlinterpretationen dieser Signale zu korrigieren. Die Patienten hyperventilieren zu diesem Zweck absichtlich oder drehen sich schnell auf einem Bürostuhl.
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