Langfristiges kardiovaskuläres Risiko bei Pfropfpräeklampsie besonders erhöht

Seoul – Alle Subtypen hypertensiver Erkrankungen in der Schwangerschaft (HES) sind mit einem langfristig erhöhten kardiovaskulären Risiko verbunden. Besonders ausgeprägt ist die Assoziation bei Frauen mit einer Pfropfpräeklampsie. Darauf weist eine große populationsbasierte Kohortenstudie aus Südkorea hin, die in JAMA Internal Medicine veröffentlicht wurde (2026; DOI: 10.1001/jamainternmed.2025.7802).
Analysiert wurden Daten von 570.843 Frauen in einem mittleren Alter von 32,7 Jahren, die zwischen 2010 und 2018 ein Kind zur Welt gebracht hatten. Die hypertensiven Schwangerschaftserkrankungen wurden in 5 Subtypen eingeteilt: chronische Hypertonie, Gestationshypertonie, Pfropfpräeklampsie (auch: superimposed preeclampsia; Präeklampsie bei bestehender Hypertonie), Präeklampsie/Eklampsie sowie unspezifizierte Hypertonie.
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