Malaria: Neue resistente genetische Varianten breiten sich in Ostafrika aus

Kampala/Providence – In Uganda haben sich in den vergangenen Jahren neue genetische Veränderungen ausgebreitet, die die Wirksamkeit gegenüber wichtigen Malaria-Standardtherapien gefährden (Nature Medicine 2026; DOI: 10.1038/s41591-026-04590-5).
Die entdeckten Mutationen könnten erklären, warum etwa Artemether-Lumefantrin in einer randomisierten Studie bei Kindern nicht immer zur Ausheilung der Malaria geführt hatte (Lancet Infectious Diseases 2026; DOI: 10.1016/S1473-3099(25)00407-4).
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: