„Man findet nur, wonach man sucht“

Hamburg – Eine perioperative Eisenmangelanämie ist bei Patientinnen und Patienten, die sich größeren onkologischen viszeralchirurgischen Eingriffen unterziehen, häufig. Die präoperative Anämie ist als Risikofaktor für postoperative Morbidität etabliert. Dem postoperativen Eisenmangel wird dagegen bislang deutlich weniger Aufmerksamkeit geschenkt.
In einer prospektiven Beobachtungsstudie am Universitätsklinikum Ulm (DRKS00036293) wurden 213 Patientinnen und Patienten mit kurativ intendierter onkologischer Resektion bei viszeralen Malignomen untersucht. Mehr als 90 % wiesen nach dem Eingriff eine Eisenmangelanämie auf.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: