Maternale RSV-Impfung: Vermutlich kein erhöhtes Frühgeburtsrisiko, aber hypertensive Erkrankungen

Boston – Um Neugeborene in den ersten Lebensmonaten vor schweren Verläufen von Infektionen mit dem respiratorischen Synzytial-Virus (RVS) zu schützen, erhalten sie hierzulande in der Regel eine Immunisierung mit dem monoklonalen Antikörper Nirsevimab.
Eine zweite Möglichkeit ist die Impfung der Mütter während der Schwangerschaft mit dem proteinbasierten Vakzin RSVpreF. Für diesen Ansatz liegen jetzt neue US-amerikanische Daten aus einer Sicherheitsevaluierung nach der Zulassung vor (JAMA Netw. Open 2026; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2026.6190).
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