Metabolisches Syndrom: Grunderkrankung und nicht die Medikamente führen zur erektilen Dysfunktion

Hamilton/Ontario – Die unter männlichen Patienten weit verbreitete Angst, dass Medikamente zur Behandlung von Cholesterin oder hohem Blutdruck zu Potenzstörungen führen, hat sich in einer großen randomisierten kontrollierten Studie nicht bestätigt. Nach den im Canadian Journal of Cardiology (2018; 34: 38–44) vorgestellten Ergebnissen sind eher die kardiovaskulären Risikofaktoren für die erektile Dysfunktion verantwortlich als die Medikamente.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: