Medizin

Mittagsschlaf verbessert die Lernfähigkeit

  • Donnerstag, 19. Februar 2026
/Mladen, stock.adobe.com
/Mladen, stock.adobe.com

Freiburg/Genf – Ein Mittagsschlaf kann dazu beitragen, Verbindungen zwischen Nervenzellen so auszurichten, dass das Gehirn neue Informationen besser abspeichern kann. Das berichtet eine Arbeitsgruppe des Universitätsklinikums Freiburg und der Universität Genf im Fachmagazin NeuroImage (2026; DOI: 10.1016/j.neuroimage.2026.121723).

Schlaf moduliert die Stärkung oder Schwächung von Synapsen zwischen Neuronen. Diese Modulation der Übertragungsstärke – synaptische Plastizität genannt – ist eine neuronale Grundlage für adaptives Verhalten in einer sich verändernden Umgebung. Die Auswirkungen kurzer Tagesruhephasen auf die synaptische Plastizität und damit auf das Lernen sind laut der Arbeitsgruppe noch nicht vollständig charakterisiert.

hil

Zum Weiterlesen anmelden

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.

Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Exklusive Inhalte lesen

Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte

Diskutieren Sie mit:

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung