Künstliche Intelligenz findet Hinweise auf Gesundheitsstörungen in Schlafaufzeichnungen

Palo Alto – Physiologische Messungen während des Schlafs können bereits konkrete Hinweise auf spätere Erkrankungen liefern. Das schreiben US-Forschende in Nature Medicine (2026; DOI: 10.1038/s41591-025-04133-4). Sie haben eine Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt, die in Messdaten von schlafenden Menschen Muster entdeckt, die Krankheitsvorhersagen ermöglichen.
Viele körperliche und psychische Leiden gehen mit Schlafstörungen einher. Häufig sind dabei bereits lange vor den ersten spezifischen Symptomen Veränderungen in der Polysomnografie (PSG) zu sehen. Diese Veränderungen sind für Menschen aber nur schwer zu erkennen und zu deuten.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: