MODY: Evidenz zur Therapie mit neuen Antidiabetika

Berlin – Der MODY (Maturity Onset Diabetes of the young) ist eine monogene, autosomal dominant vererbte Erkrankung. Können die Betroffenen auch mit SGLT2-Inhibitoren, DPP4-Inhibitoren und GLP-1-Rezeptoragonisten behandelt werden? Karsten Müssig vom Franziskus-Hospital Harderberg präsentierte auf der diesjährigen Diabetes-Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin dazu einige Studien.
Der MODY tritt meist im Jugend- bis frühen Erwachsenenalter auf. Autoantikörper lassen sich im Gegensatz zum Typ-1-Diabetes nicht nachweisen. Die Betroffenen haben meist ein normales Körpergewicht und keine Insulinresistenz. Letztere kann aber gegebenenfalls bei begleitender Adipositas auftreten. Das Ketoazidoserisiko ist niedrig, aber nicht gleich null.
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