Möglicher Breaking-Bad-Effekt: Ökonomen sehen häufigeres kriminelles Verhalten nach Krebsdiagnose

Kopenhagen/Tilburg – Eine Krebsdiagnose könnte die Wahrscheinlichkeit der Betreffenden erhöhen, eine Straftat zu begehen – ähnlich wie in der bekannten TV-Serie „Breaking Bad“. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forschungsgruppe um Steffen Andersen von der Copenhagen Business School zusammen mit einem Team aus Dänemark und den Niederlanden.
Bei der Untersuchung handelt es sich um eine sozialwissenschaftliche Studie, die ökonomische Theorien prüft – sie ist im American Economic Journal erschienen (2026; DOI: 10.1257/app.20220769).
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