Monoklonale Antikörper bewähren sich bei schubförmig-remittierender Multipler Sklerose

Zaragoza – Monoklonale Antikörper reduzieren bei schubförmig-remittierender Multipler Sklerose (RRMS) die jährliche Schubrate und die mittels Magnetresonanztomografie (MRT) erfasste entzündliche Aktivität stärker als konventionelle Therapien.
Zu diesem Ergebnis kommt eine spanische Arbeitsgruppe nach der Auswertung von Studien aus den Jahren 2012 bis 2025. Der Review ist im Journal of Neurology erschienen (2026; DOI: 10.1007/s00415-026-13824-y).
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