Medizin

Monoklonale Antikörper bewähren sich bei schubförmig-remittierender Multipler Sklerose

  • Donnerstag, 28. Mai 2026
/freshidea, stock.adobe.com
/freshidea, stock.adobe.com

Zaragoza – Monoklonale Antikörper reduzieren bei schubförmig-remittierender Multipler Sklerose (RRMS) die jährliche Schubrate und die mittels Magnetresonanztomografie (MRT) erfasste entzündliche Aktivität stärker als konventionelle Therapien.

Zu diesem Ergebnis kommt eine spanische Arbeitsgruppe nach der Auswertung von Studien aus den Jahren 2012 bis 2025. Der Review ist im Journal of Neurology erschienen (2026; DOI: 10.1007/s00415-026-13824-y).

hil

Zum Weiterlesen anmelden

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.

Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Exklusive Inhalte lesen

Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte

Diskutieren Sie mit:

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung