Morbus Alzheimer: Nicht-invasive Techniken können MRT und PET ersetzen

Los Angeles – Bei Morbus Alzheimer und verwandten Demenzen kommt es häufiger zu Störungen der Hirndurchblutung, die mit einer transkraniellen Dopplersonografie und einer Nahinfrarotspektroskopie bestimmt werden können.
Die Messergebnisse korrelierten in einer Querschnittstudie mit den kognitiven Leistungen älterer Menschen und den Befunden in der Magnetresonanztomografie (MRT) und der Positronen-Emissionstomografie (PET), was die Möglichkeit eines nicht-invasiven Screenings eröffnen könnte. Über die Studie wird in Alzheimer’s and Dementia (2026; DOI: 10.1002/alz.71146) berichtet.
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