mRNA-Impfung senkt Rezidivrisiko beim resezierten Melanom um 42 Prozent

Madrid – Die personalisierte mRNA-basierte Immuntherapie Intismeran reduziert das Risiko für Rezidive und Fernmetastasen beim resezierten Melanomen offenbar signifikant stärker als eine Standardtherapie (Abstract LBA1). Wie Georgina Long, The University of Sydney, auf dem Kongress der European Society For Medical Oncology (ESMO) in Madrid berichtete, werden die Ergebnisse am 11. November auch im New England Journal of Medicine publiziert.
Intismeran ist eine individualisierte Neoantigentherapie. „Es besteht aus einer mRNA, die für bis zu 34 Neoantigene codiert, spezifisch für die individuellen Mutationen eines Patienten und den HLA-Typ“, erläuterte Long am Samstag auf dem ESMO-Kongress. „Intesmeran ist so designt, dass es bereits existierende T-Zell-Antworten stärkt und neue T-Zell-Antworten auslöst“, so die Melanomforscherin.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: