MS und Alzheimer: Gen auf dem X-Chromosom könnte höheres Risiko bei Frauen erklären

Los Angeles – Ein auf dem X-Chromosom liegendes Gen namens „Kdm6a“ könnte wesentlich dazu beitragen, dass Frauen ein höheres Risiko für Multiple Sklerose (MS) und gegebenenfalls auch für andere neurologische Erkrankungen tragen als Männer. Das berichtet eine Arbeitsgruppe der University of California – Los Angeles im Fachmagazin Science Translational Medicine (2025; DOI: 10.1126/scitranslmed.adq3401).
Das Gen Kdm6a codiert eine Histon-Demethylase, welche die Aktivierung verschiedener Gene moduliert. Es wird angenommen, dass das Gen wesentlich zu Geschlechtsunterschieden beiträgt.
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