Nahrungsmittelunverträglichkeiten: KI-gestützte App könnte Beschwerden reduzieren

Hamburg – Eine KI-gestützte App kann Nahrungsmittelunverträglichkeiten erkennen und die Beschwerden sowie die Lebensqualität von Betroffenen verbessern. Das zeigt eine Pilotstudie mit 37 Teilnehmenden, die auf dem Kongress Viszeralmedizin 2026 präsentiert wurde (Abstract-Nr. FV 56; Zeitschrift für Gastroenterologie 2026; DOI: 10.1055/s-0046-1826438).
Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind weltweit ein häufiges Problem. „Laktose, Fruktose und Sorbit sind hierbei häufige Trigger für chronische gastrointestinale Beschwerden, die die Lebensqualität massiv einschränken“, so die Forschenden um Miriam Bittel vom Lehrstuhl für KI-unterstützte Therapieentscheidungen an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: