Neues Modell könnte prostatakrebsbedingtes Sterberisikos nach PSA-Test besser vorhersagen

Ann Arbor – Forschende in den USA haben ein Vorhersagemodell entwickelt, mit dem sich nach einem PSA-Test das langfristige prostatakrebsbedingte Sterberisiko möglicherweise besser abschätzen lässt als mit dem etablierten Prostatabiopsie-Risikomodell der Prostate Biopsy Collaborative Group (PBCG). Die Ergebnisse wurden in Annals of Internal Medicine veröffentlicht (2026; DOI: 10.7326/ANNALS-25-02036).
Das neue Modell berücksichtigt den PSA-Wert, die familiäre Vorgeschichte hinsichtlich Prostatakrebs-Erkrankungen sowie die Kategorie „race“. Entwickelt wurde es in der Prostatakarzinom-Screening-Gruppe des Prostate, Lung, Colorectal and Ovarian (PLCO) Cancer Screening Trial. Die Kohorte umfasste 33.339 Männer, die zwischen 1993 und 2001 rekrutiert worden waren.
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