Neugeborene profitieren von Keuchhustenimpfung in der Schwangerschaft

Berlin – Eine Impfung werdender Mütter in der Schwangerschaft stärkt die Abwehr von Neugeborenen gegen das Bakterium Bordetella pertussis, den Erreger des Keuchhustens. Mütterliche Antikörper sind dabei nicht nur im Blut, sondern auch in der Nasenschleimhaut von Neugeborenen zu finden. Das berichtet eine Arbeitsgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Universität Radboud im Fachmagazin The Lancet Mircobe (2026; DOI: 10.1016/j.lanmic.2025.101219).
2024 wurden in Deutschland laut dem Forschungsteam die meisten Keuchhustenfälle seit Einführung der Meldepflicht 2013 verzeichnet. Mit fast 122 Fällen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern waren Säuglinge unter einem Jahr am stärksten betroffen.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: