Medizin

Neugeborene profitieren von Keuchhustenimpfung in der Schwangerschaft

  • Donnerstag, 5. Februar 2026
/adipurnatama, stock.adobe.com
/adipurnatama, stock.adobe.com

Berlin – Eine Impfung werdender Mütter in der Schwangerschaft stärkt die Abwehr von Neugeborenen gegen das Bakterium Bordetella pertussis, den Erreger des Keuchhustens. Mütterliche Antikörper sind dabei nicht nur im Blut, sondern auch in der Nasenschleimhaut von Neugeborenen zu finden. Das berichtet eine Arbeitsgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Universität Radboud im Fachmagazin The Lancet Mircobe (2026; DOI: 10.1016/j.lanmic.2025.101219).

2024 wurden in Deutschland laut dem Forschungsteam die meisten Keuchhustenfälle seit Einführung der Meldepflicht 2013 verzeichnet. Mit fast 122 Fällen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern waren Säuglinge unter einem Jahr am stärksten betroffen. 

hil

Zum Weiterlesen anmelden

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.

Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Exklusive Inhalte lesen

Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte

Diskutieren Sie mit:

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung