PAIN 2.0: Frühe interdisziplinäre Therapie kann Schmerzchronifizierung bremsen

Mannheim – Wiederkehrende oder anhaltende Schmerzen sollten möglichst früh interdisziplinär behandelt werden, um einer Chronifizierung vorzubeugen. Darauf hat Ulrike Kaiser, leitende Psychologin an der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, bei einer Pressekonferenz zum Deutschen Schmerzkongress hingewiesen.
Grundlage war das vom Innovationsfonds geförderte Projekt PAIN 2.0, das ein ambulantes, interdisziplinäres und multimodales Behandlungsprogramm für Menschen mit erhöhtem Chronifizierungsrisiko untersucht hat.
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