Medizin

Persistierender Ductus Botalli: Medikamentöser Verschluss bei Frühgeborenen erhöht Sterberisiko

  • Donnerstag, 8. Januar 2026
/Mark, stock.adobe.com
/Mark, stock.adobe.com

Chapel Hill – Eine randomisierte US-Studie zum frühzeitigen medikamentösen Verschluss eines Ductus Botalli bei Frühgeborenen musste wegen eines Anstiegs von Todesfällen vorzeitig abgebrochen werden. Die Ergebnisse wurden jetzt in JAMA (2025; DOI: 10.1001/jama.2025.23330) publiziert.

Bei Kindern, die zum Termin geboren werden, verschließt sich der Ductus Botalli, der vor der Geburt das Blut an den Lungen vorbei von der Pulmonalarterie in die Aorta leitet, innerhalb der ersten 96 Stunden nach der Geburt. Bei Frühgeborenen verzögert sich der Verschluss dagegen häufig, der möglicherweise erst nach der Entlassung aus dem Krankenhaus erfolgt. Bei einem längeren Persistieren steigt das Risiko für Frühgeburtskomplikationen, etwa der bronchopulmonalen Dysplasie.

rme

Zum Weiterlesen anmelden

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.

Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Exklusive Inhalte lesen

Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte

Diskutieren Sie mit:

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung