Personalisierte Lungenkrebsversorgung in Deutschland weist Lücken auf

Berlin – Mehr als ein Viertel der stationär behandelten Lungenkrebspatienten in Deutschland wird außerhalb qualitätsgesicherter Versorgungsstrukturen betreut – insbesondere im nördlichen Brandenburg sowie in Teilen Niedersachsens und Sachsen-Anhalts. Das geht aus einer bundesweiten Analyse hervor, die auf dem 37. Deutschen Krebskongress vorgestellt wurde (Abstract DKK2026-53).
Der Auswertung lagen strukturierte Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser, Registerdaten zertifizierter Lungenkrebszentren der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG-LZ), Daten des Nationalen Netzwerks Genomische Medizin (nNGM) Lungenkrebs, Informationen aus der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) sowie bevölkerungsbezogene Inzidenzzahlen des Zentrums für Krebsregisterdaten am Robert-Koch-Institut (Stand 2022) zugrunde.
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