Ärzteschaft

Praxen nehmen immer häufiger an Komplexversorgung für psychisch kranke Kinder teil

  • Freitag, 24. Oktober 2025
/Studio Romantic, stock.adobe.com
/Studio Romantic, stock.adobe.com

Berlin – Ein halbes Jahr nach dem Start der ambulanten Komplexversorgung schwer psychisch kranker Kinder und Jugendlicher nehmen bereits mehr als 100 Praxen an dem Versorgungsprogramm teil. Dies teilt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) mit.

Zum Ablauf der Komplexversorgung gibt es von der KBV jetzt ein neues Infoblatt in der Reihe „Auf einen Blick“, das den Behandlungsablauf darstellt.

Die Komplexversorgung speziell für Kinder und Jugendliche mit schweren psychischen Erkrankungen ist ein Versorgungsprogramm, bei dem patientenindividuell ein multiprofessionelles Team gebildet wird, das eng zusammenarbeitet.

Es ist zum 1. April dieses Jahres gestartet, nach dem bereits im Oktober 2022 eingeführten Angebot für Erwachsene mit schweren psychischen Erkrankungen.

Über die Arzt- und Psychotherapeutensuche auf den Internetseiten der 116117 kann eingesehen werden, wo die Leistungen angeboten werden. Daneben stellt die KBV auch öffentliche Verzeichnisse der teilnehmenden Ärzte und Psychotherapeuten bereit.

EB

Diskutieren Sie mit:

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung