Prostatakrebs: Routinemäßige kardiologische Mitbetreuung verbessert Cholesterinkontrolle

Hamilton – Die routinemäßige Überweisung von Menschen mit Prostatakrebs in die Kardiologie könnte die Kontrolle kardiovaskulärer Risikofaktoren verbessern, insbesondere durch niedrigere Cholesterinwerte. Das berichtet eine internationale Arbeitsgruppe im Fachmagazin JAMA Internal Medicine (2026; DOI: 10.1001/jamainternmed.2026.4773). Eine Verringerung kardiovaskulärer Ereignisse ließ sich allerdings nicht nachweisen.
Patienten mit Prostatakrebs zeigen laut dem Forschungsteam häufig kardiovaskuläre Risikofaktoren und leiden unter kardiovaskulären Erkrankungen. Die Risikofaktoren seien zudem häufig unzureichend kontrolliert.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: