Rauchen geht dosis- und zeitabhängig mit erhöhtem Depressionsrisiko einher

Mannheim – Wer raucht, hat ein höheres Risiko, an Depression zu erkranken als Nichtraucher. Dabei korreliert die Zahl täglich gerauchter Zigaretten mit der Schwere der Depressivität.
Je früher mit dem Rauchen begonnen wird, desto früher kommt es zu einer ersten depressiven Episode. Depressive Symptome bei ehemaligen Raucherinnen und Rauchern sind umso ausgeprägter, je weniger Zeit seit dem Rauchstopp vergangen ist.
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