Rezidiv bei Blasenkrebs: Weniger OPs nach Kurztherapie mit intravesikalem Mitomycin

Arhus – Eine 2-wöchige intravesikale Behandlung mit dem Zytostatikum Mitomycin C reduziert bei Menschen mit rezidiviertem nicht-muskelinvasivem Urothelkarzinom (NMIBC) und intermediärem Risiko den Bedarf an chirurgischen Eingriffen, ohne den langfristigen Therapieerfolg zu gefährden. Das zeigen die 5-Jahres-Daten der Dänischen Blasenkrebsstudie DaBlaCa-13, publiziert in European Urology Oncology (2026; DOI: 10.1016/j.euo.2026.03.008).
120 Patienten und Patientinnen mit Rezidiv eines in der Vergangenheit diagnostizierten Blasenkarzinoms im Stadium Ta (Tumor auf Blasenschleimhaut begrenzt) und mehr als einem papillären Tumor ≤ 2 cm nahmen an der offenen, randomisiert kontrollierten Studie teil. Von der Teilnahme ausgeschlossen waren Personen, die in den vergangenen 2 Jahren intravesikale Instillationen des Zytostatikums Mitomycin C oder der Immunstimulanz Bacillus Calmette-Guérin (BCG) erhalten hatten.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: