Wirkstoffbeschichtete Nanopartikel könnten Therapie des Blasenkarzinoms verbessern

Suzhou/Harbin – Spezielle Nanopartikel, die mit dem Chemotherapeutikum Epirubicin (EPI) beladen sind, könnten die Behandlung von Blasentumoren verbessern. Das berichtet eine chinesische Arbeitsgruppe im Fachmagazin Science Advances (2026; DOI: 10.1126/sciadv.aeb9764).
Die Behandlung von nicht-muskelinvasivem Blasenkrebs umfasst eine transurethrale Resektion sowie eine intravesikale Therapie. Dabei kommen Chemotherapeutika wie EPI oder Immunagonisten wie Bacillus Calmette-Guérin (BCG) zum Einsatz. Die Wirksamkeit ist jedoch durch rasche Ausscheidung der Wirkstoffe sowie durch physikalische Barrieren wie Blasenschleimhaut, Urothel und Tumorstroma limitiert.
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