Nierenzysten: Gentherapie verhindert bei Mäusen tödliches Nierenversagen

Rochester – Die einmalige Behandlung mit Baseneditoren hat bei Mäusen den Gendefekt einer autosomal-dominanten polyzystischen Nierenerkrankung (ADPKD) korrigiert. Forschende stellen in Nature Communications (2026; DOI: 10.1038/s41467-025-65997-1) 2 Varianten vor, von denen eine auf die Niere beschränkt blieb, die andere zusätzlich die Folgen des Gendefekts auf Herz und Leber abschwächte.
Weltweit sind schätzungsweise 12 Millionen Menschen von einer ADPKD betroffen. Die Krankheit wird hauptsächlich durch Mutationen in den PKD1- oder PKD2-Genen verursacht, die die Baupläne der Membrankanäle Polycystin 1 und 2 enthalten.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: