Medizin

Nierenzysten: Gentherapie verhindert bei Mäusen tödliches Nierenversagen

  • Mittwoch, 4. März 2026
Polyzystische Nierenerkrankung
/ Crystal light, stock.adobe.com

Rochester – Die einmalige Behandlung mit Baseneditoren hat bei Mäusen den Gendefekt einer autosomal-dominanten polyzystischen Nierenerkrankung (ADPKD) korrigiert. Forschende stellen in Nature Communications (2026; DOI: 10.1038/s41467-025-65997-1) 2 Varianten vor, von denen eine auf die Niere beschränkt blieb, die andere zusätzlich die Folgen des Gendefekts auf Herz und Leber abschwächte.

Weltweit sind schätzungsweise 12 Millionen Menschen von einer ADPKD betroffen. Die Krankheit wird hauptsächlich durch Mutationen in den PKD1- oder PKD2-Genen verursacht, die die Baupläne der Membrankanäle Polycystin 1 und 2 enthalten.

rme

Zum Weiterlesen anmelden

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.

Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Exklusive Inhalte lesen

Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte

Diskutieren Sie mit:

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung