Rhythmik der Leber hängt überwiegend von regelmäßiger Nahrungsaufnahme ab

Queensland/Lausanne – Schichtarbeit und unregelmäßige Essgewohnheiten können den Tagesrhythmus der Leber stören und ihre Funktion beeinträchtigen. Das berichtet eine australisch-schweizerische Arbeitsgruppe im Fachmagazin Nature Metabolism (2026; DOI: 10.1038/s42255-026-01453-8).
Die Leber spielt eine Schlüsselrolle bei der Kommunikation zwischen den Organen, da sie die meisten zirkulierenden Plasmaproteine sekretiert. Diese Proteinabgabe unterliegt tageszeitlichen Schwankungen. Laut der Arbeitsgruppe war aber unklar, welche Mechanismen diese Rhythmen der hepatischen Proteinsynthese und -sekretion steuern und in welchem Verhältnis sie zur zirkadianen Uhr und Nahrungsaufnahme stehen.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: