Sachsen: Ausländische Berufsabschlüsse vor allem von Ärzten anerkannt
Kamenz – Von der Anerkennung im Ausland erworbener Berufsabschlüsse profitiert in Sachsen vor allem das Gesundheitswesen. Im vergangenen Jahr waren unter den insgesamt 1.034 anerkannten Qualifikationen 428 Ärzte sowie 378 Gesundheits- und Krankenpfleger, wie heute das Statistische Landesamt in Kamenz mitteilte.
Die meisten Antragsteller für den Arztberuf waren syrische Staatsbürger (118) gefolgt von Medizinern aus Tschechien (35), Serbien (27) und der Ukraine (21). Fast die Hälfte der Anträge für Gesundheits- und Krankenpfleger wurde von Rumänen gestellt.
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: