Schuleingangsuntersuchungen: Verhaltensauffällige Kinder bleiben oft unbehandelt

Hannover – Der Vergleich der Einschulungsjahrgänge 2010/11 bis 2014/15 mit den Einschulungsjahrgängen 2021/22 bis 2023/24 zeigt eine deutliche Diskrepanz zwischen dem Anteil der Kinder mit abklärungsbedürftigen Verhaltensauffälligkeiten und dem Anteil der Kinder, die bereits in Behandlung sind.
Das berichten Susanne Bantel, Martin Buitkamp und Andrea Wünsch nach einer Analyse der entsprechenden Schuleingangsuntersuchungen (SEU) für die Region Hannover im Bundesgesundheitsblatt (2026; DOI: 10.1007/s00103-025-04166-7).
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