Schwangerschaft bei CED: Krankheitskontrolle schützt Mutter und Kind

Chicago – Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden häufig während der reproduktiven Lebensphase diagnostiziert. Welche CED-Therapien während der Schwangerschaft und Stillzeit fortgeführt werden können und warum die Kontrolle der Krankheitsaktivität dabei entscheidend ist, war Thema bei der Digestive Disease Week 2026 in Chicago.
„Ein routinemäßiges Absetzen oder Deeskalieren wirksamer Therapien wird nicht empfohlen“, stellte Uma Mahadevan, Direktorin des Colitis and Crohn’s Disease Center der University of California in San Francisco, klar. Stoppen CED-Patientinnen ihre Medikamente, steigt die Krankheitsaktivität – und damit auch das Risiko für Komplikationen bei Mutter und Fötus.“
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